PflegePlus
Was ist PflegePlus?
Bei der Pflege Plus handelt es sich um eine Kapitalanlage mit Garantie, die gleichzeitig eine lebenslange Pflegerente zahlt. Dabei ist es egal, ob der Pflegefall durch Unfall oder Krankheit eintritt. Beispiele für PflegePlusLesen Sie im folgenden, warum dieser Vermögensbaustein niemals fehlen sollte.
Fakten zur Pflege Situation
Laut einer Umfrage fürchten sich 60% der Deutschen davor, im Alter ein Pflegefall zu werden. Wenn man sich die Statistiken mal etwas genauer anschaut, ist diese Angst nicht unbegründet.Bereits heute sind mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Bis 2050 soll sich die Zahl der Pflegebedürftigen sogar auf über 5 Millionen belaufen, was mit der steigenden Lebenserwartung und dem damit verbundenen erhöhtem Pflegerisiko verbunden ist.
Man unterscheidet zwischen folgenden Pflegestufen:
- Pflegestufe I (erheblich pflegebedürftig)
- Pflegestufe II (schwer pflegebedürftig)
- Pflegestufe III (schwerstpflegebedürftig)
Übrigens:
Von den derzeit 2 Millionen Pflegefällen haben ca. 50% der Betroffenen die Pflegestufe II oder III. Im Regelfall verschlechtert sich die Pflegestufe alle 5 Jahre. Die durchschnittliche Pflegedauer beträgt 8,2 Jahre.Welche Risiken birgt die Pflegebedürftigkeit
Neben den gesundheitlichen Gebrechen, ist das größte Problem die finanzielle Belastung für den Pflegebedürftigen und dessen Angehörige.Ein Platz in einem Pflegeheim kostet ab ca. 3.500 € aufwärts im Monat. Bei der häuslichen Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst ist ebenfalls mit ca. 3.000 € zu rechnen.
Hierzu reicht die Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung bei Weitem nicht aus, was bedeutet, der Pflegebedürftige bleibt auf dem Großteil der Kosten sitzen. Sollte das private Vermögen nicht ausreichen, werden auch die Familienangehörigen 1. Grades herangezogen.
Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung
Eine Auflistung der einzelnen Pflegestufen mit den staatlichen Zuwendungen.
Wie wird die Familie belastet? - ein Beispiel -
Ein Mann, 65 Jahre alt, erleidet einen Schlaganfall und ist in Folge dessen schwerstpflegebedürftig (Pflegestufe III). Da die Ehefrau sich nicht ausreichend um ihn kümmern kann, kommt der Mann in ein Pflegeheim. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt in diesem Fall 1.510 € monatlich, der Platz im Pflegeheim kostet jedoch 3.500 €. Bleibt also eine Lücke von 1.990 €, die geschlossen werden muss.Nun wird geschaut, was das Ehepaar an Rente bezieht, in diesem Fall insgesamt 2.000 €. Davon darf die Ehefrau für Miete und Lebensunterhalt 970 € behalten, die restlichen 1.030 € werden für die Pflege herangezogen. Die Lücke verkleinert sich also auf 960 € (1.990 € - 1.030 €), doch auch die will geschlossen werden.
Hat der pflegebedürftige Sparrücklagen gebildet, werden diese nun aufgebraucht (ein Sparguthaben von z.B. 50.000 € würde also in diesem Fall nur für knappe 4 Jahre reichen. Wir erinnern uns, die durchschnittliche Pflegedauer beträgt 8,2 Jahre). Lediglich 2.600 € darf der Pflegebedürftige behalten.
Ist dann das gesamte Sparguthaben des Ehepaares bis auf die 2.600 € aufgebraucht, springt der Staat ein, vorausgesetzt, das Ehepaar hat keine Kinder. Andernfalls müssen nun diese herhalten.
Vom Einkommen der Kinder (bei Verheirateten werden die Einkommen addiert) werden unvermeidbare Ausgaben und ein Freibetrag abgezogen. Von dem, was übrig bleibt, muss die Hälfte für den pflegebedürftigen Elternteil abgegeben werden. Unvermeidbare Ausgaben sind z. B. ein Kredit fürs Haus oder Unterhalt für Kinder, nicht aber z. B. Mietkosten. Freibeträge: Ehepaare 2.500 €, Alleinstehende 1.400 €.
Freibeträge
- Sparguthaben: 2.600 €
- Ehegatten: 970 € im Monat
- Kinder: 1.400 € (wenn verheiratet 2.500 €) im Monat – alles darüber hinaus muss zur Hälfte abgegeben werden
Es wird deutlich, dass im Pflegefall die Familie nicht nur einer hohen körperlichen und seelischen Belastung ausgesetzt ist, sonder auch einer hohen finanziellen Belastung.
Hiergegen können Sie sich am besten mit der Allianz PflegePlus absichern.
Welche Vorteile bietet mir PflegePlus
- Risikofreie und rentable Kapitalanlage bei gleichzeitiger Absicherung des langfristigen Pflegekostenrisikos.
- Pflegekosten finanzierbar machen und die finanzielle Belastung von Angehörigen vermeiden.
- Geld-zurück-Garantie und attraktive Überschussbeteiligung.
- Kapital und Rentenzahlung auch bei Unfällen.
- 50% des Wertzuwachses aus der Kapitalanlage sind bei Ablauf steuerfrei.
- 50.000 € Kapitalanlage ergeben eine lebenslange Pflegerente von ca. 1.000 € monatlich – steuerfrei!
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(FG)















