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Pflege - Situation spitzt sich zu 


Anzahl der Pflegebedürftigen steigt

Die Anzahl der derzeit ca. 2 Millionen Pflegebedürftigen soll sich bis 2050 auf bis zu 5 Millionen erhöhen. Das hängt mit der steigenden Lebenserwartung zusammen. Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass die Menschen über 80 Jahre alt werden. Ab dem 80. Lebensjahr steigt aber wiederum das Risiko pflegebedürftig zu werden stark an.


Statistiken vom Bundesgesundheitsministerium

Wieviele Menschen werden wann pflegebedürftig?

Handeln sollte man aber schon vor dem 80. Lebensjahr, da es im zunehmenden Alter schwierig wird noch eine private Pflegeversicherung zu bekommen. Wenn der Pflegefall bereits eingetreten ist es unmöglich noch vorzusorgen.


Kinder zahlen mit - Elternunterhalt

Das ein vorzeitiges Handeln notwendig ist, dürfte inzwischen jedem klar sein, da die Ämter sich das Geld für die Pflege, wenn nötig, auch von den Familienangehörigen holen, nachdem das eigene Ersparte aufgebraucht ist. Zu dieser Problematik wurde zuletzt auch häufig in der Presse berichtet z.B. Bild.
Ein Pflegeheim kann bei Stufe 3 schnell mal 4.000 € im Monat kosten. Vom Staat gibt es jedoch nur 1.510 €. Das dieser Beitrag, dank der Pflegereform, im Jahr 2012 auf 1.550 € ansteigt, ist wohl nur ein schwacher Trost. Wer weiß, was ein Platz im Heim bis dahin kostet ... .

Da man seine Kinder in der Regel nicht belasten möchte und eine häusliche Pflege sehr anstrengend ist und einem Vollzeitjob gleicht, gibt es Zusatzversicherungen für den Pflegefall. Auch zu diesem Thema: "Pflege - Was nun?" hat die Bild berichtet. Die Allianz hat dazu die PflegePlus entwickelt. Dieses Produkt ist eine Kapitalanlage mit Garantie inkl. Pflegeschutz. Die Gesundheitsfragen sind, dank dieser schlauen Konstruktion, leicht zu bestehen.

(FG)

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