Laufende Überschussbeteiligung
Die laufende Überschussbeteiligung ist ein Teil der Überschussbeteiligung und wird, im Gegensatz zum Schlussgewinn oder den Bewertungsreserven, jährlich dem Vertrag des Kunden gutgeschrieben.
Sie wird am Ende jeden Jahres für das folgende Jahr festgelegt und erhöht somit die Garantieverzinsung für das kommende Jahr. Der tatsächliche Garantiezins für das jeweilige Jahr besteht also aus dem Rechnungszins bzw. Garantiezins und der laufenden Überschussbeteiligung.
Die laufende Überschussbeteiligung ist ein wichtiger Faktor von klassischen Rentenversicherungen und bildet zusammen mit dem Rechungszins bzw. Garantiezins die jährlich gutgeschriebene Verzinsung.
Die Überschüsse entstehen im wesentlichen aus Erträgen der Kapitalanlagen. Weitere Überschüsse entstehen, wenn sich Sterblichkeit und Kosten günstiger entwickeln als kalkuliert.
Anteil der laufenden Überschussbeteiligung an der Gesamtverzinsung
| Die Beteiligung an den Bewertungsreserven wird bei Auszahlung oder zum Rentenbeginn fällig. |
Beteiligung Bewertungsreserven |
||
| Der Sockelbeitrag für die Beteiligung an der Bewertungsreserven sollen unterjährige Schwankungen ausgleichen. |
Schlussgewinn und Sockelbeteiligung | ||
| Die laufende Überschussbeteiligung wird jedes Jahr neu festgelegt und dem Kunden fest gutgeschrieben. |
laufende Überschussbeteiligung |
||
| Die Höhe des Garantiezins richtet sich nach dem Abschlussdatum und bleibt für die gesamte Laufzeit des Vertrages unverändert. |
Die laufende Überschussbeteiligung der Allianz inkl. Garantiezins lag bisher zwischen 8% und 4,0%.
Stand: 1/2012
Die hier dargestellten Erklärungen stellen keine Rechtsberatung dar. Geäußerte Meinungen müssen nicht unbedingt der Meinung der Allianz entsprechen.













